Der Arbeitsplatz der Zukunft

Wissenschaftler und Manager sehen es kommen: Das Ende des Büroschreibtisches, den jeder Mitarbeiter sein eigen nennt (und zum Teil mit Zähnen und Klauen verteidigt).

Der Trend scheint eindeutig in Richtung mobiles und flexibles Arbeiten zu gehen, Kommunikation und Kooperation der Mitarbeiter untereinander wird verstärkt über Notebook und Handy passieren und jeder Standort weltweit kann ein potentieller Arbeitsplatz sein.

Deutschland ist bei dieser Entwicklung ganz vorne mit dabei. Bis Ende 2013 wollen lt. einer Umfrage von Citrix 92% ! aller Firmen ihren Mitarbeitern das flexible und mobile Arbeiten gestatten. Allerdings wurden bei der Umfrage des IT-Unternehmens nur 1100 IT-Verantwortliche befragt, in anderen Sparten dürfte der Anteil der potentiellen Heimbüroarbeiter doch noch deutlich niedriger liegen.

Weitere Vorteile, die die Befragten sehen: Verbesserte Mobiltät der Mitarbeiter, die Geschäftskontinuität – auch bei Störungen in der Zentrale, Kosteneinsparungen durch Senkung der Personal- und Raumkosten, verbesserte Möglichkeiten für Firmen, auch an unattraktiven Standorten Mitarbeiter gewinnen zu können.
Außerdem werden das verbesserte KnowHow und ein umfassenderen Wissenspool durch bessere Anbindung von Partnern und freien Mitarbeitern genannt.

Die Mehrheit der deutschen Mittelständler (Sage Umfrage) hält es für realistisch, künftig von überall weltweit auf den PC-Arbeitsplatz zugreifen zu können. Für 58% ist das auch erstrebenswert.  Allerdings kann im Moment nur ein Drittel der Befragten von zuhause aus arbeiten.

Parallel zu dieser Entwicklung gibt es eine Zunahme der Coworking Spaces – Gebäude, in denen man Schreibtisch und Internetzugang je nach Bedarf mieten kann und hier ungestört arbeitet – weg vom eigenen Heim.
Ebenfalls zunehmen dürfte das Thema Onlinekonferenz als Mittel, um sich mit Mitarbeitern in der Zentrale oder irgendwo weltweit austauschen zu können. Um hier nicht sehr schnell in enorme Kosten zu laufen, auf der anderen Seite aber absolut professionelle Systeme nutzen zu können, meine Empfehlung: Schaut Talkfusion an – hier ist mit der einmaligen Registrierungsgebühr (250 USD) und einer monatlichen Gebühr von 35 USD bereits alles dabei, was man für Profi-Onlinekonferenzen braucht – und eine ganze Menge mehr zum Thema Video to web…. Einfach mal auf den Banner klicken….

 

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Verfugen und kleben leicht gemacht

Für gute Handwerksarbeit braucht man auch qualitativ gutes Werkzeug. Mit preisgünstigerem Ersatz aus dem Baumarkt ist es manchmal nicht getan. Wie so oft lohnt sich auch hier die Investition in Qualitätsware. Diese muss auch nicht zu teuer sein, aber sie sollte die Qualitätsanforderungen des Heimwerkers oder Handwerkers erfüllen. Dazu gehört nicht nur die leichte Handhabung, sondern auch die Haltbarkeit. Manche Werkzeuge sind schlecht verarbeitet, liegen nicht gut in der Hand und machen meist schon einen sehr „klapprigen“ Eindruck. Damit lässt sich nur kurzfristig arbeiten.

Mit der richtigen Klebepistole oder Kartuschenpresse ist das Kleben oder Verfugen zwar kein Kinderspiel, aber gut zu bewerkstelligen. Es gibt hier viele verschiedene Produkte, die Ihre Qualitätsanforderungen sicherlich erfüllen werden. Sehr empfehlenswert sind z.B. die Klebstoffpressen und Kartuschenpressen der Firma PC Cox (einer der Pioniere von Geräten in diesem Bereich). Suchen Sie sich das Passende aus.  Zur Arbeitserleichterung und Vermeidung von Krafteinsatz können Sie neben den normalen handbetriebenen Modellen zwischen Akkupistolen und Druckluftpistolen wählen. Damit vermeiden Sie eine schnelle Ermüdung beim Arbeiten, was Ihnen zügiges Vorankommen und eine termingerechte Fertigstellung der Baumaßnahme ermöglicht. Die Fugen werden qualitativ hochwertig angelegt sein, weil Sie das passende Werkzeug zur Hand haben.

Der Renner in der Verfugungstechnik sind Druckluftpistolen mit Schalldämpfer, wobei man aber dazu sagen muss, dass Druckluftgeräte nur mit Kompressor nutzbar sind. Das ist also meist nur für Industrie- oder Handwerksbetriebe möglich. Angelehnt an die Waffentechnik hat man bei der Nutzung des Schalldämpfers an die Schonung von Ohren und Nerven des Arbeitenden gedacht. Geräuscharmes Arbeiten macht nicht nur dem Handwerker Freude, sondern auch den Nachbarn im Umkreis der Baustelle. Allerdings wird der Schalldämpfer meist nur im Innenbereich genutzt.
Aber der neueste Schrei ist die Pistole für Mörtel. Damit wird das Arbeiten zum Genuss. Kein aufwändiges Schmieren mehr. Einfach die Mörtelmasse in die Pistole einfüllen, die passende Düse wählen und los geht das Verfugen. Ideal z.B. bei großen Mauern oder Platten, die verfugt oder geklebt werden sollen.
Akkupistolen sind nicht nur für professionelle Handwerker oder Gewerbebetriebe empfehlenswert. Auch der passionierte Heimwerker kann davon profitieren, weil sie eine große Arbeitserleichterung ermöglichen und der Silikonaustrag immer gleichmäßig erfolgt.

So macht die Arbeit Spaß!

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Berufsunfähigkeit: Wenn das Arbeiten zum Problem wird

Erfahrung, Know-how und soziale Kompetenz sind Attribute, die jeder für den erfolgreichen Aufstieg im Job braucht. Dazu kommen Durchhaltevermögen und die Fähigkeit, auch in Stresssituation die Ruhe zu bewahren. Wer mit diesen Voraussetzungen ausgestattet ist, kann mit Sicherheit einige Sprünge die Karriereleiter hinauf wagen.
Allerdings sollte man sich im Hinblick auf die berufliche Zukunft nicht nur auf die eigenen Fähigkeiten verlassen, sondern auch den Vorsorgeaspekt im Auge behalten. Denn auch wenn viele Erwerbstätige das Thema gern verdrängen – Krankheiten, Unfallfolgen oder Kräfteverfall können schnell den Weg in die Arbeitsunfähigkeit ebnen. Die Folge: Es kommt nicht selten zu deutlichen finanziellen Einschnitten – durch ein teilweises oder 100-prozentiges Ausscheiden aus dem Arbeitsleben.

Risiko und Ursachen der Berufsunfähigkeit
Berufsunfähigkeit wurde lange eher als Randerscheinung von vielen Erwerbstätigen wahrgenommen. Ein möglicher Grund: Unfälle galten als Hauptursache. Inzwischen hat sich die Situation grundlegend verändert. Nicht nur, dass statistisch gesehen jeder Vierte betroffen ist – Unfallfolgen sind noch in rund 10 Prozent der BU-Fälle als Ursache verantwortlich. Psychische Leiden, Krebs oder Herz-Kreislauf-Probleme sind dagegen in den Vordergrund gerückt.
Damit Erwerbstätige adäquat vorsorgen können, muss dieses Situation berücksichtigt werden, was die Möglichkeiten einschränkt. Für viele Experten bietet derzeit nur die Berufsunfähigkeitsversicherung einen angemessenen Schutz. Andere Versicherungen lassen wesentliche BU-Risiken außen vor und die staatliche Unterstützung wurde in den letzten Jahren deutlich zusammengestrichen.

BU-Versicherung: Vorsorge und Sicherheit
Was die Berufsunfähigkeitsversicherung so bedeutsam macht, ist unter anderem die Tatsache, dass hochwertige Tarife heute nicht mehr nur spezielle Berufsbilder als Anspruchsgrundlage heranziehen, sondern die zuletzt ausgeübte Tätigkeit. Darüber hinaus verzichten viele Versicherer mittlerweile auch auf die abstrakte Verweisung, auf deren Grundlage sie die Auszahlung der Berufsunfähigkeitsrente verweigern und den Berufswechsel verlangen können.
Ein weiterer Aspekt, der für die Berufsunfähigkeitsversicherung immer zählen sollte, ist eine möglichst große Flexibilität der einzelnen Tarife – etwa durch die Nachversicherungsgarantie. Durch diese räumen die Versicherer dem Verbraucher die Möglichkeit ein, unter gewissen Bedingungen die Höhe der Berufsunfähigkeitsrente an eine neue individuelle Lebenssituation anzupassen. Schließlich sollte die BU-Versicherung früh abgeschlossen werden, um bereits die ersten Schritte im Berufsleben abzusichern und von niedrigen Einstiegsbeiträgen zu profitieren.

Tipp: Viele Tarife erkennen den Leistungsfall heute bereits bei einer 50-prozentigen Berufsunfähigkeit an, schaffen also deutlich mehr Sicherheit als andere Vorsorgeinstrumente.

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Werkzeuge am Arbeitsplatz

Oftmals ist man am eigenen Arbeitsplatz auf die richtigen Gerätschaften angewiesen. Gerade wenn es darum geht, dass man als Handwerker verschiedene Werkzeuge sachgerecht unterbringen muss und diese aufbewahren sollte, braucht man die richtigen Aufbewahrungsmöglichkeiten. Diesbezüglich ist es wichtig, dass man einen Hersteller sucht, der absolut hochwertige Ware zur Verfügung stellt. Schließlich möchte man seine Werkzeug so sicher wie möglich aufbewahren, sowie das verstauben der Handwerksgeräte vermeiden.
Für kleinere Werkstätten empfiehlt es sich, Werkzeugboxen bzw. – kisten zu verwenden. Ordentlich beschriftet, sorgen diese für systematische Ordnung und für ein schnelles Finden der jeweils benötigten Werkzeuge. Wer mehr Platz zur Verfügung hat, kann auch auf Schieberegale zurückgreifen. Durch das durchdachte Schiebesystem wird der vorhandene Platz zwischen den einzelnen Regalen optimal ausgenutzt. Eine Werkzeugwand sorgt zusätzlich dafür, daß sich häufig genutzte Gerätschaften immer in greifbarer Nähe befinden. Zudem fällt es direkt auf, wenn sich ein Werkzeug nicht an der richtigen Stelle hängt. Scharfe Geräte wie Gartenscheren oder Sägeblätter sollten sicher verstaut werden, sodass die Unfallgefahr minimiert wird.
Wichtig ist es vor allem, daß die Werkzeuge trocken und staubfrei gelagert werden. Gerade teure elektronische Gerätschaften sind besonders anfällig für Feuchtigkeit, Staub und Schmutz. Eine kühle Umgebung, wie sie beispielsweise im Keller zu finden, kommt Werkzeugen ebenfalls zugute. Wer seinen handwerklichen Arbeitsplatz dementsprechend gestaltet, schafft nicht nur Ordnung und Sicherheit, sondern sorgt gleichzeitig auch für eine längere Lebensdauer der Gerätschaften.

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Mobiles Arbeiten – auf was man achten sollte

Arbeiten unterwegs oder im Heimbüro hat viele Vorteile – nicht nur für den Arbeitnehmer, sondern auch für den Betrieb.
Allerdings gibt es Dinge, die man beachten sollte, damit die Arbeit im Selbstmanagement klappt und nicht zum Frust wird.

Eine Checkliste der VBG sagt, auf was es ankommt:

- Morgens Tagesplanung machen, um den Tag zu strukturieren, Arbeitszeiten und Pausen zu planen. Pufferzeiten einplanen!
- Zeiten, an denen Handy und Laptop ausgeschaltet bleiben, festlegen, um konzentriert arbeiten zu können
- persönliche Zeiträuber feststellen. Nicht verzetteln, weil man alles perfekt machen will oder sich zu viel vornimmt
- Feierabendzeit festlegen, um Zeiten mit Familie oder z.B. mit Sport verbringen zu können
- Freizeit- und Genussaktivitäten berücksichtigen, die ein Abschalten ermöglichen
- Kontakte zu Kollegen im “normalen” Betrieb pflegen
- Mitarbeiter- und Feedbackgespräche regelmäßig durchführen
- für ergonomische Sitzmöglichkeit sorgen
- ruhige Arbeitsumgebung wählen, sofern das möglich ist
- Ergonomische und organisatorische Verbesserungsvorschläge melden bzw. aufgreifen.

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Männer im Arbeitsleben eher Einzelkämpfer

Interessante Pressemeldung von pressetext.com:

Männer verdienen als “Einzelkämpfer” ihr Geld. Das bestätigt das Institut zur Zukunft der Arbeit (IZA).
“In einem Versuch konnten die Probanden wählen, ob sie diese Aufgabe alleine lösen und pro gelöster Aufgabe einen bestimmten Betrag bekommen oder ob sie das im Team lösen und der Erlös geteilt wird”, erklärt IZA-Sprecher Mark Fallak gegenüber pressetext. Erwartungsgemäß haben Männer, die eher schlechter waren, die Teamarbeit bevorzugt. Die “besseren” Männer entschieden sich hingegen für den Einzelkampf. Erstaunlich war, dass sich auch die besseren Frauen für die Teamarbeit entschlossen.

Frauen sozialer geprägt

Ob angeboren oder anerzogen – die Ökonomen glauben, dass es eine Mischung von beidem ist. “Das Wettbewerbsverhalten unterscheidet sich bei Männern und Frauen deutlich”, sagt Fallak. Die Autoren der Studie sagen zudem, dass es im jugendlichen Alter eine Prägung gibt, wo Frauen eher in die soziale Richtung gedrückt werden.

“Die Tatsache, dass Frauen in Führungspositionen weniger zu finden sind, ist nicht nur die Frage von mangelnder Chancengleichheit”, so Fallak. Bei der Studie beobachteten die Forscher, dass Frauen die Leistung ihrer Mitstreiter weniger pessimistisch einschätzen als Männer. Zudem sind Männer empfänglicher für materielle Anreize: War der im Team erzielbare Stücklohn nur geringfügig höher, entschieden sie sich im gleichen Maße für Teamarbeit wie Frauen.

Dilemma für Personalpolitik
Frauen würden auch mehr Wert auf soziale Aspekte des Arbeitens legen, etwa das faire Teilen des gemeinsam erwirtschafteten Gewinns. “Um das weibliche Erwerbspotenzial besser auszuschöpfen, ist es wichtig zu erforschen, welche Arbeitsformen und Lohnmechanismen für Frauen besonders attraktiv sind”, sagen die Autoren.

In den Ergebnissen sehen die Wissenschaftler allerdings auch ein potenzielles Dilemma für die Personalpolitik in Unternehmen: “Wenn der Arbeitgeber ein kooperatives Arbeitsumfeld mit teambasierter Entlohnung schafft, könnte das auf männliche Leistungsträger eher abschreckend wirken”, heißt es abschließend.

Aussender: pressetext.redaktion
Ansprechpartner: Oranus Mahmoodi
Tel.: +49-30-29770-2519
E-Mail: mahmoodi@pressetext.com
Website: www.pressetext.com

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Arbeitsplatzausstattung und Ergonomie

Die an den Arbeitsplätzen in unterschiedlichen professionellen Bereichen auftretenden Gegebenheiten und Anforderungen an die Mitarbeiter verlangen innerhalb der entsprechenden arbeitsplatzbezogenen Ausstattungen eine sichere Gestaltung der Fußböden. Nicht nur Werkzeuge, Werkzeugmaschinen, Schutzbekleidungen und Werkstattausrüstungen gehören zu einem passenden Umfeld, sondern gleichsam die baulichen und arbeitsschutztechnischen Gegenstände.

Mitarbeiter, die einen Arbeitsplatz haben, an denen sie überwiegend stehend tätig sind, wissen es zu schätzen, wenn eine ergonomische Gestaltung der Stehflächen ihnen Rückenschmerzen und Beschwerden mit den Knien und den Bandscheiben ersparen. Darüber hinaus leiden die ständig stehend arbeitenden Mitarbeiter in der Regel unter vorzeitigen Ermüdungserscheinungen aufgrund der anhaltenden körperlichen Belastung. Wer wünscht es sich schon, nach einem Arbeitstag körperlich geschafft und vielleicht sogar mit schmerzhaften Beschwerden den Feierabend anzutreten. Wohl niemand. Aus diesem Grund haben sich die Hersteller innovativer Bodenmatten tolle Produkte einfallen lassen, die weitaus mehr Eigenschaften als eine ergonomische Beschaffenheit besitzen. Unter der Bezeichnung Arbeitsplatzmatten, Antirutschmatten und Anti-Ermüdungsmatten bieten auch Werkzeugshops diese Utensilien in einer reichhaltigen Auswahl an unterschiedlichen Produkten an.

Aufgrund der vielfältigen, teilweise recht universellen und gleichsam ganz spezifischen Bedingungen an Arbeitsplätzen und in verschiedenartigen Tätigkeitszweigen können sich die Mitarbeiter über erstaunlich hochwertige Arbeitsplatzmatten abweichender Kategorien und Modelle freuen. Diese erleichtern die typischen Tätigkeiten aufgrund der Reduzierung der körperlichen Belastung durch das Stehen ganz enorm.
Wenn sich die zuständigen Sicherheitstechniker und leitenden Chefs für diese Arbeitsplatzmatten interessieren, dann ist es ratsam, sich einmal in den Sortimenten des Werkzeugshops umzusehen. Die Kunden werden erstaunt sein, wie viele variierende Arbeitsplatzmatten zur Verfügung gestellt werden.
Anti-Ermüdungsmatten werden in speziellen Fertigungsformen sowohl bestehend aus einer Materiallage als auch unter den kreativen Bezeichnungen Softer-Work-Mat, Soft-Tritt oder HeavDutyMatten mehrlagig angeboten.

In vielen Fällen halten sich die Mitarbeiter in der Produktion oder der Dienstleistung in Arbeitsplatzbereichen auf, in denen ein nasser oder ein öliger Unterboden typisch ist. Um auch diesen Beschäftigten ein optimales rutsch- und trittsicheres Arbeiten zu ermöglichen, sollten die Verantwortlichen solche Arbeitsschutzmatten in Erwägung ziehen, die sich für nasse und öl- sowie fettbenetzte Untergründe eignen. Jeder Mitarbeiter, der unter den durch die Arbeitsschutzmatten verbesserten Bedingungen arbeiten kann, wird begeistert sein von den vielfach günstigeren Voraussetzungen an seinem Arbeitsplatz. Mit diesen Einrichtungsgegenständen wird den Mitarbeitern nicht nur deren Arbeit angenehmer gestaltet, sondern deren Motivation erhöht.

Aufgrund der Vielzahl der Unfälle, die auftreten, wenn Mitarbeiter stürzen, entstehen sowohl den Beschäftigten selbst als auch der Wirtschaft immer wieder große Einbuße. Außerdem wünscht es sich niemand, am Arbeitsplatz aufgrund unzureichender Sicherungen der Fußböden auszurutschen und die gesundheitlichen Beschwerden ertragen zu müssen. Die richtige Lösung für diese Probleme stellen Arbeitsschutzmatten dar, die sich als Fall- und Antivibrationsmatten bewähren. Diese Matten werden in abweichenden Querschnitten gefertigt und federn das Aufschlagen bei Stürzen ab oder vermeiden diese ganz und gar. Damit lassen sich Verletzungen reduzieren und die Sicherheit am Arbeitsplatz erhöht sich ganz wesentlich.

Eine Besonderheit innerhalb der Arbeitsplatzmatten stellen die als Antistatikmatten bezeichneten Vorrichtungen dar. Man wird es kaum glauben, aber diese Matten können als Meterware oder in repräsentativen Einzelausführungen statische Aufladungen ableiten, die durch mechanische Reibung auftreten. Beim Anschauen dieser Matten fallen den Kunden sicher die seitlich angebrachten Kabel auf, die zur Entladung statischer Aufladung beitragen. Diese sensationellen Ausstattungsgegenstände haben schon so manches empfindliche elektronische Gerät vor Funktionsstörungen und technischen Beeinträchtigungen bewahrt.

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Neuer Job – neues Glück?

Die Mehrheit der Deutschen wünscht sich einen Jobwechsel – das hat eine Umfrage eines Personaldienstleisters jetzt ergeben.

Hiernach wollen zwei Drittel der Berufstätigen innerhalb der nächsten fünf Jahre ihre bisherige berufliche Tätigkeit ändern. Gründe dafür sind Unzufriedenheit mit den Arbeitsinhalten und Arbeitsbedingungen, der Bezahlung und dem sozialen Klima im Beruf. Ein weiterer Grund kann auch eine Suche nach einer neuen beruflichen Herausforderung sein oder der Wunsch nach einem höheren Einkommen. Auch neue Interessen und das Bedürfnis nach einer ausgeglichenen Lebensführung können den Wunsch nach einem Berufswechsel hervorrufen.
Trotzdem fürchten die Hälfte aller Jobwechseler, dass die Veränderung ihrer Karriere einen Knick verpasst und sie von vorne anfangen müssen. Wenn Arbeitnehmer frei über ihren weiteren Karriereweg entscheiden können, sind sie häufiger bereit für einen Jobwechsel.
Die Studie zeigt auch, dass die Bereitschaft zu einem Wechsel in den Sektoren Bildung, Gastgewerbe, Handel, Kundenservice und Finanzdienstleistung am größten ist.

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Power Napping verbessert die Leistungsfähigkeit im Job

Ich war ja schon immer ein Fan von einem kurzen Mittagsschläfchen. Jetzt kann ich das auch endlich mit gutem Gewissen tun. Denn es ist bewiesen, dass Power Napping am Mittag 100% mehr Konzentration bringt, sich positiv auf das Kurzzeitgedächtnis auswirkt, die Reaktionsgeschwindigkeit um 15% steigert und die Fehlerquote beim Arbeiten um die Hälfte reduziert wird.
Außerdem macht es auch schlank, denn müde Menschen haben einen größeren Appetit auf Fettes und Süßes.
Ein weiterer Vorteil ist, dass Power Napping vor Herzkrankheiten schützt. Menschen, die dreimal wöchentlich mittags eine halbe Stunde schlafen, senken ihr Herzinfarktrisiko um 37%. Besser gelaunt ist man auch, denn wer wenig schläft, ist schneller gereizt. Außerdem steigert ein Schläfchen die Konzentration des Stimmung aufhellenden Serotonin im Blut.
Allerdings sollte Power Napping nicht länger als 30 Minuten lang sein, denn sonst wird aus dem Kurz- ein Tiefschlaf, nachdem man oft gereizt und verwirrt ist. Außerdem sinkt bei einem Tiefschlaf der Blutdruck und man fühlt sich noch schlapper und müder als zuvor.
Die beste Zeit für Power Napping ist nach dem Essen zwischen 12 und 14 Uhr, weil der Körper dann seine ganze Energie auf die Verdauung konzentriert. Es ist sogar bewiesen, dass der Körper in dieser Zeit ein natürliches Schlafbedürfnis hat.
Eine andere Studie beweist auch das: Einschlafbedingte Verkehrsunfälle sind nicht nur in der Nacht besonders häufig, sondern auch genau zu der Mittagszeit.
Also, hören Sie ruhig öfter auf Ihren Körper und legen Sie sich ein Ründchen auf’s Ohr! Denn es wirkt sich vor allem bei der Arbeit positiv aus und Ihr Chef wird sich über Ihre gesteigerte Leistungsfähigkeit freuen.

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Abnehmen trotz Beruf?

Arbeitnehmer, die übergewichtig sind, haben oft ein Problem im Beruf und sind meist nicht so belastbar wie Normalgewichtige – Gelenkprobleme, schnellere Erschöpfung bei körperlicher Tätigkeit, oft Atemnot und Kreislaufschwierigkeiten. Viele Arbeitgeber sehen es daher gerne, wenn die Beschäftigten sich vernünftig ernähren und etwas für ihre Gesundheit tun.
Und auch die betroffenen Personen selbst würden oft gerne abnehmen, da sich viele der “Dicken” nicht wirklich wohlfühlen in ihrer Haut, sich in der Öffentlichkeit wegen ihrer Leibesfülle schämen und gerade im Sommer nicht so gerne nach draußen gehen – die Pfunde sehen bei etwas leichterer Kleidung meist nicht gerade vorteilhaft aus.
Für Berufstätige gibt es beim Abnehmen oft Probleme, die entsprechenden Aktivitäten mit dem Job zu vereinbaren. Und genau hier setzt das neue Ernährungscoaching der Ernährungswissenschaftlerin Jutta Heringer an und gibt über Monate hinweg eine entsprechende begleitende Unterstützung statt nur kurzfristiger Tipps und Crashdiäten. Interessenten können sich einen kostenlosen Bonusreport downloaden und einen Probemonat für nur 10 EUR testen unter www.abnehmen-berufstaetig.de

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